BillPay Rechnungskauf

Was ist BillPay Rechnungskauf & wie funktioniert der Rechnungskauf bei BillPay?

BillPay wurde im Jahre 2009 gegründet und gehört zu den im Internet agierenden Zahlungsdiensten. Vier Jahre nach der Gründung wurde das ehemalige Startup mit Sitz in Berlin von der britischen Wonga Group übernommen. Der ePayment-Dienst bietet seine Zahlungsmöglichkeiten im gesamten deutschsprachigen Raum (= Deutschland, in der Schweiz und in Österreich), sowie in den Niederlanden. Nach Angaben von BillPay selbst nutzen mittlerweile 4.000 Shops im Internet BillPay als Zahlungsdienst.

Ratenkauf mit BillPay

Der Zahlungsdienst BillPay bietet für den Kauf im Internet verschiedene Zahlungsmöglichkeiten an. Dies sind der BillPay Rechnungskauf, das Bezahlen per Lastschrift, wie PayLater, das Bezahlen per Raten mit BillPay. Der Zahlungsdienst ist einer von mehreren, die mittlerweile das Online-Shopping um verschiedene Zahlungsmöglichkeiten erweitert haben. Dazu gehören neben BillPay auch Klarna, BillSafe und RatePay.

BillPay PayLater – Einfach per Raten bezahlen

Die Möglichkeit der Ratenzahlung mit PayLater von BillPay empfiehlt sich für jene Online-Shopper, die ihre Ware gleich kaufen möchten, aber diese erst später bezahlen wollen oder können. Der Einkauf im Internet kann so vorgenommen werden, ohne dass direkt bezahlt werden muss. Gerade bei größten oder teureren Waren ist das Bezahlen auf Raten eine finanzielle Erleichterung.

Schnäppchen kaufen und später bezahlen

konditionen der finanzierungBillPay bietet mit PayLater ein Teilzahlungsmodell an, mit dem in den teilnehmenden Online-Shops eingekauft, und dann auf Raten abgezahlt werden kann. Vor allem bei Schnäppchen, die nur kurz zu haben sind, lohnt sich eine solche Ratenzahlung sehr. Es muss nicht Geld von der hohen Kante geholt werden, um den Kauf zu bezahlen, dafür kann das gekaufte Schnäppchen in Raten abgezahlt werden.

Flexible Laufzeit bei der Ratenzahlung

Bei BillPay können die Raten, mit denen gezahlt werden soll, mit flexiblen Laufzeiten versehen werden. Bei der PayLater Ratenzahlung des Zahlungsdienstes kann zwischen Raten von drei Monaten bis zu 24 Monaten gewählt werden. Dadurch haben Kunden, die im Internet shoppen und Waren ihrer Wünsche kaufen, eine flexible Wahl der Laufzeit der Ratenzahlung.

Ablauf der Ratenzahlung mit PayLater

Für den Ratenkauf mit BillPay spielen die Bonität des Kunden und seine „Echtheit“ eine wichtige Rolle. Das heißt: wer den Zahlungsdienst nutzen möchte, sei es für die Zahlung per Raten, auf Rechnung oder per Lastschrift. Bei dem müssen Rechnungsadresse und Lieferadresse identisch sein. Dies ist wichtig, damit nicht irgendwer sich seine bestellte, aber noch nicht bezahlte Ware irgendwo hin senden lassen kann.

Ebenso wichtig für den BillPay PayLater ist die Bonität. Für die Möglichkeiten der verschiedenen Zahlweisen bei BillPay wird eine Abfrage der Bonität vorgenommen, dies gilt natürlich auch für den Ratenkauf via PayLater. Je nach Kunde und Bonität kann BillPay entweder den Wunsch nach Ratenzahlung ganz verweigern, oder fordert, neben der Möglichkeit des Ratenkauf, eine Anzahlung für die bestellte Ware.
billpay
Das heißt: der Zahlungsdienst macht das Bezahlen via Raten (oder per Lastschrift bzw. auf Rechnung) nur dann, wenn eine Anzahlung geleistet wurde. Die Anzahlung muss dann über GiroPay durchgeführt werden, dies muss sofort geschehen. Das heißt, der Kauf per BillPay ist nur dann möglich, wenn die vom ePayment-Anbieter gewünschte bzw. geforderte Anzahlung direkt geleistet wird. Ist die Anzahlung dann geleistet, kann für den noch offenen Betrag eine Ratenzahlung via PayLater vorgenommen werden.

Ist die Bonität hingegen entsprechend der Wünsche von BillPay, kann über PayLater auch eine komplette Ratenzahlung vereinbart werden. Diese kann vom Käufer flexibel zwischen drei Monaten und 24 Monaten gewählt werden, je nach Kaufbetrag und den eigenen finanziellen Möglichkeiten.

Gibt es bei BillPay PayLater Nachteile?

nachteileWer in Online-Shops auf Raten kaufen möchte, ist bei BillPay in den Händen eines seriösen Zahlungsdienstes. Der einzige Nachteil: die Kontodaten des Käufers müssen online angegeben werden. Nicht jeder mag dies. Zudem wird bei der Anzahlung via GiroPay durch diesen eine direkte Weiterleitung auf die Webseite der Bank des Kunden vorgenommen. Kritiker sehen hierin Gefahren, da die Verbraucher so ihre Kontonummer, ihre PIN und eine TAN eingegeben müssen. Ohne dass sie den Einsteig über die Bankenwebseite direkt vorgenommen haben, sondern über einen externen Dienst, in diesem Fall GiroPay.

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